Montag, 19. März 2012

Aufruf: BMW-Guggenheim-Lab verhindern!

Quelle:bmwlabverhindern.blogsport


Bitte diesen Aufruf unterstützen, verbreiten und veröffentlichen!

Kein „BMW-Guggenheim-Lab“ am Spreeufer in Kreuzberg!
In den nächsten Wochen soll Baubeginn sein, am 23. Mai soll es eröffnet werden: das sogenannte „BMW Guggenheim Lab“ am Spreeufer in Friedrichshain-Kreuzberg. Das sogenannte „Lab“ ist eine miese Image-Veranstaltung des konsevativen BMW-Konzerns, bedeutet für den Kiez noch weiter steigende Mieten sowie die faktische Privatisierung des Grundstückes und wurde natürlich ohne jede Beteiligung der AnwohnerInnen geplant.
Wir lehnen dieses Projekt ab und fordern BMW und Guggenheim auf, darauf zu verzichten. Wir unterstützen alle Versuche, das geplante „Lab“ im Interesse der Anwohnerinnen und Anwohner zu verhindern.

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Samstag, 17. März 2012

Berliner Wohnungspolitik weiterhin ohne Politik-Besserung vorerst »nicht ausgeschlossen«

Quelle:jungewelt.de

"Gebaut wird vorerst nicht

Berlins SPD/CDU-Senat tritt auf die Bremse: Bis Mitte 2013 tut sich im preisgünstigen Wohnungsneubau gar nichts


 »Bauen, bauen, bauen«, lautet der Schlachtruf, der vom neuen SPD/CDU-Senat seit dem Abschluß der Koalitionsvereinbarung vor vier Monaten zu hören ist. Denn zum Scherbenhaufen, den die SPD-Linke-Koalition am Ende ihrer zehn Jahre andauernden Regierungszeit hinterlassen hat, gehört eine handfeste Versorgungslücke im Bereich preisgünstiger Wohnungen.   
 ,,,
 liegt der Wohnungsneubau seit Mitte der 1990er Jahre nahezu brach.
... 
Nun steht die neue Landesregierung aufgrund der Versäumnisse vor dem Problem, der in einzelnen Marktsegmenten bereis existierenden Wohnungsnot begegnen zu müssen. »Warum, wovon, für wen und wo?« Diese Fragen stellten sich deshalb am Mittwoch abend im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Stadt im Gespräch – Berlin im Wandel« in der Berliner Urania Akteure der Wohnungswirtschaft, von Mieterorganisationen, Architekten und Vertretern der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.
 ...
 Der Vertreter des Berliner Mietervereins, der für den Vorrang einer sozialen Wohnraumversorgung für Bedürftige plädierte, warnte: »Berlin muß sich befreien von der Last der Diskussion des alten Fördersystems, sonst kommen wir nie zu Förderprogrammen.« ...
Reiner Nagel, Abteilungsleiter in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, dämpfte die Erwartungen sowohl auf dem Podium als auch im Publikum. So räumte der Senatsvertreter ein, daß sich aufgrund der ohnehin regen Bautätigkeit – allein 7500 Baugenehmigungen im Jahre 2010 – die vom Senat ins Visier genommenen 6000 Neuerstellungen pro Jahr »praktisch von selbst bauen. Allerdings, räumte er ein, im Luxussegment. Untätig wolle die Koalition aber nicht bleiben. Bauaktivitäten der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften seien »nicht ausgeschlossen«. 
 ..."

 

Donnerstag, 15. März 2012

Berliner Senat läßt sich soziale Verdrängung schönforschen

Quelle:taz.de

"Wandel in Nord-Neukölln

Gentrifizierung? Hier doch nicht

Laut einer Studie entwickelt sich der Norden Neuköllns nicht zum neuen Prenzlauer Berg. Viele Neuköllner sehen das allerdings anders.Die Gentrifizierung im Norden Neuköllns, findet Sigmar Gude, „hat noch nicht begonnen.“ Als Gude das am Montagabend vor etwa 100 Neuköllnern sagt, erntet er ungläubige Blicke und Kopfschütteln. Gude arbeitet beim Stadtforschungsinstitut Topos und hat im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zum ersten Mal untersucht, wie sehr die Gentrifizierung in Nordneukölln angekommen ist. Sein Fazit: Nur im Reuterkiez und an einigen Hotspots wie dem Richardplatz sei Gentrifizierung im Gange, in Nordneukölln als ganzem – dem Gebiet Neuköllns innerhalb der Ringbahn – sei sie aber nicht erkennbar. Auch künftig, so Gude, sei das nicht zu erwarten. Die Anwohner, die zur Vorstellung der Studie in die Rütli-Schule gekommen sind, empfinden das ganz anders: „Bei uns im Haus muss man 8,50 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter zahlen“, ruft eine Frau aus dem Publikum. „Wenn das keine Gentrifizierung ist, was dann?“
...
 Die Situation sei also nicht so schlimm, findet der Forscher: „Menschen mit sehr niedrigem Einkommen werden durch Menschen mit etwas weniger niedrigem Einkommen ersetzt.“..."

Montag, 12. März 2012

BMW-Konzern der Niedriglöhne macht Stadt der Niedriglöhne zum Labor

Quelle:.indymedia

interessanter Artikel zum:

""BMW-Lab" am Spreeufer (X-Berg, Berlin)


Am Spreeufer im Herzen des Wrangelkiezes in Kreuzberg, mitten im sogenannten „MediaSpree“-Gebiet, auf einer der letzten noch unkommerziell genutzten, nicht bebauten Brachflächen (Cuvrystraße Ecke Schlesische Straße) soll ab März das sogenannte „BMW Guggenheim Lab“ aufgebaut werden, die feierliche Eröffnung mit Bürgermeister Wowereit („Steigende Mieten sind gut für Berlin“) ist für Mai geplant.


Für den Kiez bedeutet das geplante „Lab“ eine weitere Aufwertung und eine Beschleunigung der ohnehin schon rasanten Mietsteigerungs- und Verdrängungsspirale. BMW hofft auf einen fetten Image-Zugewinn, und der Grundstückseigentümer natürlich auf eine schöne Wertsteigerung seines Grundstückes, auf dem in nicht so ferner Zukunft Luxuswohnungen entstehen sollen.
 ...
Was BMW nicht erwähnt, ist allerdings, daß es auch in NewYorck Proteste gegen das BMW-Lab gab, und zwar unter der Parole „Gentrification Is Class War – Fight Back!“. Denn auch in NewYorck, ähnlich wie in Berlin, wurde das Lab ausgerechnet in einem massiv von Gentrifizierung und steigenden Mieten betroffenen Kiez aufgebaut. Und auch in NewYorck hat das „Lab“ natürlich nicht dazu bei getragen, daß die Mieten gesunken sind, sondern im Gegenteil den Mietsteigerungs- und Aufwertungstrend noch verstärkt.
...

BMW UND DIE FAMILIE QUANDT: EINE DEUTSCHE GESCHICHTE BRUTALER AUSBEUTUNG

...  Zu BMW/ Quand gibt es einen sehr lesenswerten „Zeit“-Artikel, u.a. zur direkten Zusammenarbeit mit SS und KZ-Mannschaften. 

...

Hohe Profite – niedrige Löhne. Seit langer Zeit kritisiert die die IG Metall daß kein anderes deutsches Automobil-Unternehmen schlecht bezahlte sogenannte „Leih-Arbeiter“ in so großem Umfang beschäftigt wie BMW. ..."

hier geht es zum gesamten Artikel auf :indymedia

Freitag, 9. März 2012

Berliner JobCenter kürzten im letzten Jahr bei rund 26.000 Familien die Mieten

Quelle:berlinerumschau

"Sozialsenator Czaja sieht keine Notwendigkeit für Moratorium gegen Zwangsumzüge

Der Berliner Senat hält an der umstrittenen Praxis fest, Mieten von Hartz IV-Betroffenen auf die in der Ausführungsverordnung Wohnen angegebenen Höchstsätze kürzen zu lassen. Ein Moratorium sei "nicht erforderlich", so Sozialsenator Mario Czaja (CDU) am Donnerstag im Abgeordnetenhaus. Zuvor war bekannt geworden, daß die Berliner JobCenter alleine im vergangenen Jahr bei rund 26.000 Familien die Mieten gekürzt haben. Bezirkspolitiker hatten am Mittwoch einen Stopp dieser Entwicklung gefordert. Aus Sicht Czajas besteht dagegen kein Grund zum Handeln. ...

 Am Mitwoch hatten die Sozialstadträte von Mitte, Neukölln und Tempelhof-Schöneberg - Stephan von Dassel, Bernd Szczepanski und Sibyll Klotz (alle Grüne) – angesichts der hohen Zahl gekürzter Hartz IV-Mieten Alarm geschlagen. Insbesondere neue Mietwohnungen mit Preisen unterhalb der AV-Grenzen ließen sich mittlerweile "an einer Hand abzählen", so von Dassel. ...


Auch nach Ansicht von Rainer Wild vom Berliner Mieterverein ist "im Grunde kein Markt mehr für diese Menschen vorhanden". ... "

Dienstag, 6. März 2012

Das mietenpolitisches Dossier (war erst der Anfang...)

Quelle: mietendossier.blogsport


Am 29.02.2012 waren gut 200 Mieter/innen im Berliner Abgeordnetenhaus.

Geladen hatte die Gruppe „mietenpolitisches Dossier“, um nachzuhaken, was in den letzten Wochen seit dem Start der rot-schwarzen Koalition in Sachen sozialer Wohnungspolitik passiert sei.
Den MieterInnen stellte sich Ephraim Gothe,  Staatssekretär für Stadtentwicklung, und die mietenpolitischen Sprecherinnen der einzelnen Fraktionen, Katrin Lompscher (Linke), Katrin Schmidberger (Grüne), Oliver Höfinghoff (Piraten) sowie Rainer Wild vom Berliner Mieterverein, Carola Handwerg (Mietrechtsanwältin), Britta Grell (Stadtsoziologin, INURA), Carsten Jung (Landesarmutskonferenz), Sebastian Jung (Sozialmieter.de).

Die Mieter/innen präsentierten ihre Problemstellungen (auch per Videoclips) und fragten nach:
hier geht es zur Pressemitteilung zum Mietenpolitischen Dialog

Samstag, 3. März 2012

Wohnungsneubau in Berlin-Die Zahlen hinter den Zahlen

Da in den letzten Wochen viel  mit Zahlen im Wohnungsbau in Berlin gespielt wird, wollen wir hier nochmal  einen Artikel der Berliner Mietergemeinschaft aus dem letzten Jahr verlinken, der Licht hinter die Zahlen bringt.

hier nur ein Zitat:

"Bei einem Bestand von knapp 1,9 Millionen Wohnungen müssten in Berlin demzufolge jährlich 19.000 Wohnungen gebaut werden, um bei gleichbleibender Einwohnerzahl und Haushaltsgröße das Verhältnis von Angebot und Nachfrage konstant zu halten.
Die tatsächlichen Bauleistungen sehen aber ganz anders aus. Seit 2003 werden im Durchschnitt nur noch 3.500 Wohnungen jährlich gebaut, davon sind ca. zwei Drittel Einfamilienhäuser und der Rest jeweils zur Hälfte Eigentumswohnungen und Wohnungen des hochpreisigen Segments.
Zum Vergleich: In München (1,2 Millionen Einwohner) wurden 2009 rund 3.800 Wohnungen gebaut und in Hamburg (1,7 Millionen Einwohner) 4.200. Durch die geringe Bauleistung wird in Berlin jährlich ein Defizit von weit über 10.000 Wohnungen produziert. Dabei bleibt die steigende Nachfrage ebenso unberücksichtigt wie die Tatsache, dass das Angebot nur auf Besserverdienende und Mittelschichten ausgerichtet ist."

hier geht es zum Artikel--)" Wohnungsnot selbst gemacht Wie die rot-rote Regierung den zunehmenden Wohnungsmangel und Mietsteigerungen herbeigeführt hat"- http://www.bmgev.de/mieterecho/archiv/2011/detailansicht/article/wohnungsnot-selbst-gemacht.html

Klaus Wowereits neuer Vorschlag zur Wohnungslage oder doch nur tägliche Nebelkerze?

Quelle:neues-deutschland

"Miete nach Ausblick

Wowereit fordert differenziertes Herangehen auch in einem Haus

 (dpa). Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat sich in die Debatte um die Begrenzung steigender Mieten mit einem neuen Vorschlag eingeschaltet. Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sollten ihr Angebot viel stärker nach Lage und Ausstattung der Wohnungen differenziert anbieten, sagte Wowereit am Donnerstag als Gast der »Stiftung Zukunft Berlin«.

»Warum soll nicht in guter Wohnlage in den oberen Etagen mit schönem Ausblick im gleichen Haus mehr bezahlt werden als für eine dunklere Wohnung im Erdgeschoss?«, fragte der Regierungschef. »Oder warum soll im Hinterhaus genauso viel bezahlt werden wie im Vorderhaus?« So könnte auch die soziale Mischung in den Kiezen erreicht werden, die immer gefordert werde. Besserverdienende wohnten mit Leuten mit geringem Einkommen unter einem Dach.   ... "

Freitag, 2. März 2012

Wowereit-Banlieue statt Sibirien für Hartz IV EmpfängerInnen?

Quelle:berliner-kurier

"Wowereit stimmt auf harte Zeiten ein

Mieten werden in Berlin steigen

Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat eine gemischte Bilanz der rund 100 Tage von Rot-Schwarz gezogen und einen Blick nach vorn gewagt. ...

Der Regierende stimmte die Berliner gleichzeitig auf härtere Zeiten ein: „Es wird sich nicht verhindern lassen, dass die Mieten steigen.“ Dann ein schnippischer Satz mit Blick auf Zwangs-Umzüge: „Bei Randbezirken wird immer so getan, als wäre es Sibirien oder irgendein Lager.“... "

Mittwoch, 29. Februar 2012

BGH stärkt MieterInnen vor lärmenden Touristen

Quelle:zeit-online
 
"Prozesse BGH: Mietminderung wegen Party-Touristen möglich

Karlsruhe (dpa) - Ständige Partys, Lärm und Müll von Touristen können Grund für eine Mietminderung sein. Das entschied der Bundesgerichtshof in einem am Mittwoch verkündeten Urteil. Zugleich machten es die Richter Mietern grundsätzlich leichter, eine Minderung der Miete durchzusetzen (Az. VIII ZR 155/11). ...
 Die Richter machten es überdies Mietern künftig leichter, eine Mietminderung durchzusetzen: Bei wiederkehrenden Beeinträchtigungen durch Lärm oder Schmutz ist es demnach nicht nötig, dass Mieter ein ausführliches Störungsprotokoll vorlegen. ..."

Berliner Senat muss beim Neubau von Wohnungen nachlegen

 Quelle:morgenpost.de

"Steigende Mietpreisentwicklung

Berlin braucht Tausende neue Wohnungen 

 Mit einem Neubauvolumen von 30.000 Wohnungen will der Senat in den kommenden fünf Jahren das Problem steigender Mieten bekämpfen. Laut IBB-Bericht wird die Nachfrage in Berlin dann aber mehr als doppelt so hoch sein.

 ... Die Nachfrage nach Wohnungen in Berlin wächst weiter deutlich stärker als das Angebot. Das wirkt sich auf die Mietpreise aus, die bereits seit einigen Jahren „sehr dynamisch“ steigen, wie es in dem Bericht heißt. ...

Nach Einschätzung der IBB-Studie werden jedoch mindestens doppelt so viele Wohnungen benötigt. Pro Jahr müssten mindestens 10.000 Wohnungen, besser noch 12.000 gebaut werden. Aber selbst das vom Senat verfolgte Ziel werde verfehlt, wenn der Bau neuer Wohnungen nicht deutlich zunehme. „Die seit 2010 steigende Neubautätigkeit reicht nicht aus“,...

Auch die Opposition fordert Mietobergrenzen bei der Neuvermietung. „Es reicht nicht, Mieterhöhungen der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften zu stoppen“..."

Kreuzberg-Berlins neuer Nobelbezirk?

Quelle:bz-berlin.de

"Mieten-Wahnsinn

Kreuzberg teurer als Charlottenburg

Kreuzberg hat Charlottenburg als teuerster Wohnbezirk bei Neuvermietungen überflügelt.

Kreuzberg, der lässige Szene-Kiez mit einfachen Wohnungen und günstigen Mieten? Die Zeiten sind vorbei. Wer ein neues Zuhause sucht, zahlt in Friedrichshain-Kreuzberg mit 8,02 Euro pro Quadratmeter so viel wie in keinem anderen Bezirk. Nicht einmal in Charlottenburg oder Mitte.

So steht’s im neuen Wohnmarktreport der GSW, dessen Ergebnisse am Montag veröffentlicht wurden. ...

Neukölln: „In dem einst verrufenen Bezirk hat sich ein gehobenes Segment herausgebildet.“ Das teuerste Zehntel der Wohnungen wurde zum Mittelwert von 9,08 Euro/qm angeboten.

Den aktuellen Wohnmarkt-Report mit allen Infos finden Sie hier.!"

Montag, 27. Februar 2012

Wann und wie kommt die Neuregelung der AV Wohnen?

Quelle:berlinerumschau

"Mietsteigerungen: Fast 100.000 Berliner Hartz IV-Familien liegen über Obergrenze

 Von fast 100.000 Berliner Hartz IV-Familien werden höhere Mieten verlangt, als das Land über die "Kosten der Unterkunft" bezahlt. Das ergab eine Antwort des Senats auf eine Linken-Anfrage. Grund für die Situation sind vor allem die weiter steigenden Mieten in der Hauptstadt. Dagegen wurde die AV Wohnen – Grundlage für die Erstattung von Mietkosten für die Bedürftigen – seit 2009 nicht mehr verändert. Immerhin kündigte Sozialsenator Mario Czaja (CDU) nach einem Bericht der "Berliner Morgenpost" den Entwurf einer neuen Rechtsverordnung bis Sommer an, ohne Details zu nennen. ...

 Welche Änderungen Rot-Schwarz plant, ist ungewiß. ...


Die nun oppositionelle Linke wirft dagegen der SPD vor, die Neuregelung der AV Wohnungen in der letzten Legislaturperiode blockiert zu haben. Zudem befürchtet sie, daß eine steigende Zahl von Zwangsumzügen die Spirale der Mietsteigerungen sogar noch erhöht – aufgrund zusätzlicher Mietsteigerungen wegen großer Fluktuation und Neuvermietungszuschlägen."

Samstag, 25. Februar 2012

Fragen und Antworten zum Belegungsrecht

Quelle:gsw23.blogsport

Die Wrangelkiez-Initiative hat zusammen mit der Rechtsanwältin der Mieter-Gemeinschaft, Carola Handwerg, Fragen und Antworten in Sachen Belegungsrecht erarbeitet. 

 u.a. mit den folgenden Fragen:

"- Was genau bedeutet bzw. beinhaltet das Belegungsrecht für Friedrichshain-Kreuzberg
 - Macht es einen Unterschied, ob die zu „belegenden“ Häuser in privatem oder städtischem Besitz sind?
 - Hat eine überbezirkliche Instanz (Senat oder so) Einflußmöglichkeiten auf dieses bezirkliche Recht?
 - Welche Voraussetzungen müßte ein/e Mieter/in erfüllen, um in den „Genuss“ dieses Rechtes kommen zu können?
 - Welche Sanktionsmöglichkeiten hätte der Bezirk, wenn ein Vermieter eine Belegungs-Anordnung nicht befolgt?
 - Was speziell bedeutet Belegungsrecht in Hinblick auf die 23 Kreuzberger GSW-Häuser? "

hier geht es zu den Antworten  --) http://gsw23.blogsport.eu/2012/01/belegungsrecht-faq/

Dienstag, 21. Februar 2012

Erste-Hilfe-Lehrgang für den Berliner Stadtentwicklungssentor

Der neue Stadtentwicklungssentor Müller begann diese Woche eine Pressetour durch Berliner Stadtbezirke  in Charlottenburg-Wilmersdorf.
Ein Bündnis von  MieterInnen besuchte ihn darum am Kudamm, um ihn mehr für die Interessen der Mehrheit der Berliner MieterInnen zu sensibilisieren.

Sie übergaben dem Senator ein erste Hilfe Papier gegen Wohnungsnot, um ihm nicht nur Fragen und Forderungen, sondern auch Lösungen für die erste Linderung der Wohnungsnot in Berlin zu bieten.

Zu folgenden 6 Punkten wurden konkrete Vorschläge an die Berliner Stadtentwicklungspolitik überreicht

  1. Sen­kung der hohen (Kos­ten-​)mie­ten im so­zia­len Woh­nungs­bau
  2. Stei­gen­de Mie­ten im Be­stand und bei Neu­ver­mie­tung stop­pen
  3. Ge­neh­mi­gungs­pflicht bei Ab­riss von Ge­bäu­den
  4. Schutz der Mie­te­rIn­nen vor Um­wand­lung von Woh­nun­gen in Ei­gen­tums­woh­nun­gen, vor spe­ku­la­ti­vem Leer­stand und vor Fe­ri­en­woh­nun­gen
  5. Über­nah­me der tat­säch­li­chen Kos­ten der Un­ter­kunft für Hart­zIV-​Emp­fän­ge­rIn­nen
  6. Keine en­er­ge­ti­schen Sa­nie­rung auf Kos­ten der Mie­te­rIn­nen
Quelle: mietenstopp.blogsport.de

Montag, 20. Februar 2012

Wohnen in der Stadt-aber wo und wie ?

Hier wollen wir auf einen Text hinweisen,der auf  Diskussionen und Erfahrungen im Hamburger Netzwerk Recht auf Stadt basiert.

"Die Stadt gehört allen (Text)

Aus: Wohnbund Informationen II+III 2011 "Urbane Zukünfte", Autor: nbo; eine knappe Bestandsaufnahme zur Zukunft der Stadt"

Der Text behandelt folgende Themen:

# Die Stadt - zugleich Versprechen und Zumutung

# Wohnraum ist keine Ware

# Wir planen alle

Die Rückkehr der Produktion in die Stadt

Ökologie sozial gedacht


hier geht es zum  :Die Stadt gehört allen (Text)

Donnerstag, 16. Februar 2012

Liegenschaftsfonds vor einer Politikänderung?

Quelle:www.taz.de

"Liegenschaftsfonds soll sozialer werden

Ein Herz für Wohnungen

Der landeseigene Liegenschaftsfonds soll seine Politik ändern - weg vom Grundstücksverkauf an den Höchstbietenden. Doch bisher tut sich nichts.

 Die Schaffung von 30.000 neuen Wohnungen bis 2016 hat Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) versprochen - unter Mithilfe der städtischen Wohnungsbaugesellschaften und einer Politikänderung des städtischen Liegenschaftsfonds. Dieser hatte sich in den vergangenen Jahren vor allem durch den Ausverkauf städtischer Immobilien hervorgetan.Der neue Senat will das bisherige Verfahren, ... vor allem im Wohnbereich durch ein Projektverfahren ersetzen. ...


Wie schnell das allerdings tatsächlich umgesetzt werden könnte, ist offen - weder Senat noch Fonds wollen sich auf einen Zeitrahmen festlegen.
Immerhin: Auf seiner jährlichen Pressekonferenz am Donnerstag legte der Liegenschaftsfonds ein Portfolio mit 33 Grundstücken vor, die für den Neubau von Wohnungen an Genossenschaften oder Wohnungsbaugesellschaften vergeben werden könnten. Insgesamt will der Liegenschaftsfonds in diesem Jahr 50 Grundstücke zur Verfügung stellen, auf denen mehr als 2.000 Wohnungen entstehen könnten. ..."

Spree Invest und Ziegert= Mieter raus, Eigentümer rein!

Quelle:mietenstopp

"Spree Invest? Ziegert?

 

Die Stadt­teil­in­itia­ti­ve Schil­ler­kiez be­rich­tet über Ent­mie­tun­gen eines Wohn­hau­ses, das die Wie­ner Spree In­vest im letz­ten Jahr auf­ge­kauft hatte. Die Spree In­vest (Motto: „Wo Si­cher­heit noch pro­fi­ta­bel ist“) be­dient sich dabei des Ent­mie­tungs­spe­zia­lis­ten Zie­gert.
Laut Spree In­vest bie­tet sich Ber­lin zur Zeit aus fol­gen­den Grün­den als An­la­ge­stand­ort an:
  • hö­he­re Ren­di­ten als in an­de­ren ver­gleich­ba­ren eu­ro­päi­schen Me­tro­po­len
  • Be­völ­ke­rungs­wachs­tum
  • Kon­ti­nu­ier­li­cher Preis­an­steig bei Miet­woh­nun­gen
„Der Leer­stand am Ber­li­ner Woh­nungs­markt hat den ge­rings­ten Stand seit 1997 er­reicht. Laut der Bran­den­bur­gi­schen Woh­nungs­un­ter­neh­men e.V. (BBU) ist die Leer­stands­quo­te al­lei­ne von 2008 auf 2009 um 10% auf 3,5% ge­sun­ken (…). Durch diese ste­ti­ge An­ge­bots­ver­knap­pung ent­steht Druck auf das Miet­ni­veau. (…) Die­ser Trend wird da­durch zu­sätz­lich ver­stärkt, dass die Be­völ­ke­rung Ber­lins nach wie vor wächst und der Neu­bau an Woh­nun­gen stark nach­hinkt.“
Wo gibt es wei­te­re be­trof­fe­ne Mie­ter/innen, deren Häu­ser von der Spree In­vest über­nom­men und auf Mietstei­ge­run­gen hin ab­ge­klopft wer­den? Wo gibt es wei­te­re Be­trof­fe­ne der Ent­mie­tungs­stra­te­gi­en Zie­gerts ? Es wäre an­ge­bracht, sich zu­sam­men zu tun und den bei­den Ak­teu­ren zu zei­gen, dass man sich das so nicht ge­fal­len lässt."

Mittwoch, 15. Februar 2012

Jede Blase hatte erst sein Eldorado-MieterEcho zu schwarz/rot

Quelle:mietenstopp


"MieterEcho zum neuen alten Senat

Die ak­tu­el­le Aus­ga­be des Mieter­Echos be­han­delt als Schwer­punkt­the­ma den neuen rot-​schwar­zen Senat, der so sehr an den alten schwarz-​ro­ten Senat der 90er Jahre er­in­nert. De­neben geht es um die Frage, wohin sich der Ber­li­ner Woh­nungs­markt der­zeit ent­wi­ckelt und wie die Stadt­po­li­tik dar­auf re­agiert, näm­lich gar nicht. Der Ber­li­ner Im­mo­bi­li­en­markt gilt als An­la­ge-​El­do­ra­do, weil hier si­che­re und gleich­zei­tig höchs­te Ren­di­ten er­war­tet wer­den. Stu­di­en er­war­ten einen sat­ten Ein­woh­ner­zu­wachs, was den Druck auf dem Woh­nungs­markt er­hö­hen wird.
Es gibt auch einen Be­richt über den Kreuz­ber­ger Kier­zin­itia­ti­ven-​Zu­sam­men­schluss „Wem ge­hört Kreuz­berg“.

Mie­te­rEcho Nr. 352 als PDF-​Do­ku­ment  "

Montag, 13. Februar 2012

Berliner Geringverdiener bald ohne Wohnungsangebot

Ouelle: morgenpost.de

"Nach Förderungsstopp

Berlin verliert 50.000 Sozialwohnungen 


Berlin verliert rasant seine Möglichkeiten, bedürftige Menschen unterzubringen. Künftig wird es in der Hauptstadt nur noch 113.603 Wohnungen für Geringverdiener geben. Binnen zehn Jahren geht damit jede dritte Sozialwohnung verloren. 
 
Berlin verliert in rasantem Tempo sein über Jahre wichtigstes Instrument, um Menschen mit niedrigem Einkommen mit Wohnraum zu versorgen. Die Zahl der Sozialwohnungen nimmt nach dem Stopp der Förderung und dem Ende der damit einhergehenden Belegungsrechte rapide ab. Gab es 2011 noch 162.192 Sozialwohnungen in der Stadt, werden es 2013 nur noch 113.603 sein. Binnen zehn Jahren geht jede dritte Sozialwohnung verloren, fast 50.000 fallen aus der Förderung raus. ...  So werden in Mitte statt bisher fast 22.000 in zehn Jahren nur noch 17.000 Wohnungen übrig bleiben, In Friedrichshain-Kreuzberg 10.000 statt zuletzt noch 130.00...."

Sonntag, 12. Februar 2012

Kommt jetzt endlich das Zweckentfremdungverbot von Wohnungen

Quelle:tagesspiegel.de  

"Zweckentfremdungsverbot geplant 

Senat erkennt Wohnungsnot in Teilen Berlins an

Der Berliner Senator für Stadtentwicklung, Michael Müller (SPD), will "so schnell wie möglich" eine Verordnung zum Verbot der Zweckentfremdung von Wohnungen einführen. 

Dies bestätigte die Senatssprecherin Daniela Augenstein dem Tagesspiegel. Damit gibt der Senat erstmals zu, dass Wohnraum in Teilen der Stadt knapp geworden ist. ..."

Von Monopoly,Immobilienkrieg und sozialem Sprengstoff

Ein Radiobeitrag auf Deutschlandradio

Quelle:dradio.de

"Wem gehört die Stadt?

Von Käufern und Verkauften …

Wie kann es sein, dass die Miete mit einem Mal um 90 Prozent steigt? Das fragt sich ... . Die Antwort: Der ehemalige Sozialbau, gebaut und gefördert mit öffentlichen Geldern, hat seit einem Jahr neue Besitzer. Die zwei Geschäftsleute aus Bremen und Berlin setzen auf das schnelle Geld mit Touristen. ...An die 12.000 Ferienwohnungen soll es mittlerweile in Berlin geben, genaue Zahlen sind nicht bekannt. Es sind Wohnungen in der Innenstadt, die Mietern nicht mehr zur Verfügung stehen."

hier geht es zum: audiobeitrag

Gibt es bald ein Kreuzberg ohne arme MigrantInnen?

Abendschau vom 11.2.12

"Kreuzberg ohne Türken?

Quelle:youtube-RBB Abendschau : Kreuzberg ohne Türken?

Wegen steigender Mieten ziehen viele türkische Berliner aus Kreuzberg weg. Nach Angaben des Türkischen Bundes Berlin seien sie besonders stark von der Verdrängung betroffen, weil viele von ihnen arbeitslos oder gering verdienend sind.


Die Situation sei zunehmend kritisch, sagt Vorstandssprecherin Çiçek Bacik gegenüber dem RBB, inzwischen treffe es auch Migranten mit solidem Einkommen. Der Türkische Bund fordert deshalb mehr sozial geförderten Wohnraum und strengere Regeln für Ferienwohnungen.  ... "

Donnerstag, 9. Februar 2012

Debatte um Eigentumswohnungen und Untersagtes Rederecht für Bürger

 Quelle:www.taz.de

"Debatte um Wohnungen

 Untersagtes Rederecht ...

Gesellschaft plant den Bau von Eigentumswohnungen an der Grenze Schönebergs zu Kreuzberg. Als bei einem Infoabend Anwohner aufbegehren, wird die Sitzung abgebrochen 
...
  plant die Projektentwicklungsgesellschaft UTB an der Rückfront der westlichen Häuserzeile der Eylauer Straße entlang der ICE-Strecke nach Leipzig einen von der Monumenten- bis zur Dudenstraße durchgehenden, rund 300 Meter langen Gebäuderiegel mit etwa 200 Eigentumswohnungen. Pikant dabei: Die Häuser an der Eylauer Straße gehören zu Kreuzberg, die geplanten Neubauten auf dem ehemaligen Bahngelände liegen in Schöneberg.Deshalb hatten die Ausschüsse für Stadtentwicklung beider Bezirke zu einer gemeinsamen Sitzung ins Schöneberger Rathaus geladen.Der Schöneberger Ausschussvorsitzende Reinhold Janke (SPD) tat sich sichtlich schwer mit den zahlreichen Besuchern aus Kreuzberg - und untersagte das Rederecht für einfache Bürger. Die Sitzung endete in einem Eklat, als Uli Zedler von den Kreuzberger Piraten, fachlich extrem gut vorbereitet, den beiden Bezirksämtern die investorenfreundliche Interpretation des Berliner Baurechts vorhielt und sich Michael Ickes von den Schöneberger Piraten einer Anwohnerin zur Verfügung stellte. ... "

Freitag, 3. Februar 2012

Großer Ratschlag zu dubiosen Methoden der Immobilien-Haie und Hausverwaltungen bei der Verdrängung angestammter Bewohner

Quelle:wemgehoertkreuzberg


KREUZBERG:  MIETERSTERBEN IM HAIFISCHBECKEN !

Die dubiosen Methoden der Immobilien-Haie und Hausverwaltungen bei der Verdrängung angestammter Bewohner und wie wir ihnen begegnen können.
Infos und Aufruf zu konkreten Aktionen u. Häuservernetzungen!
Großer Ratschlag in der
Passionskirche am Marheinekeplatz
Dienstag, 7. Februar 2012
19.00 Uhr



Veranstalter: Dreigroschen e.V. – Verein zur Förderung solidarischer Strukturen; Initiative „Wem gehört Kreuzberg?“; Mieten AG im Graefekiez; Kreuzberger Horn / Großbeerenkiez; Chamissokiez
Kontakt: kontakt(at)dreigroschen-verein.de mieten-ag(at)graefe-kiez.de info(at)wemgehoertkreuzberg.de www.wemgehoertkreuzberg.de

Nachbarschaftsversammlung im Reiche-Kiez am 5.2.12

Nachbarschaftsversammlung am 5.2.12 um 16 Uhr im Cafe Commune

Quelle:cafereiche

"Am ersten Sonntag im Februar, 5.2.12, um 16 Uhr wollen wir wieder eine Nachbarschaftsversammlung im Reiche-Kiez machen. Wir treffen uns diesmal
in der Reichenbergerstr. 157 im Cafe Commune und wollen uns ueber die Themen "Luxussanierung" und "Umwandlung in Eigentumswohnungen" informieren. Wir haben Mieter_innen die konkret davon betroffen sind eingeladen und werden uns ueber Widerstandsmoeglichkeiten und -erfahrungen austauschen."

Mittwoch, 11. Januar 2012

Betriebskosten­abrechnung 2012 und Be­triebs­kos­ten-​Ver­an­stal­tun­gen dazu in Berlin

Quelle:Mietenstopp

"Der Jah­res­an­fang ist für viele Mie­ter/innen die Zeit der Betriebskosten­abrechnungen. Oft win­ken saf­ti­ge Nach­zah­lun­gen, und man fragt sich, warum die Kos­ten immer und immer stei­gen. Ist viel­leicht etwas faul an der Ab­rech­nung?
Die Ber­li­ner Mie­ter­Ge­mein­schaft hat einen Be­trieb­kos­ten­rech­ner er­stellt, mit des­sen Hilfe die Höhe der ein­zel­nen Ab­rech­nungs­pos­ten über­prüft wer­den kann. Der Be­triebs­kos­ten­rech­ner ist im In­ter­net zu­gän­gig und ver­gleicht die ein­zel­nen Pos­ten mit den durch­schnitt­li­chen Kos­ten­hö­hen, die aus dem Ber­li­ner Be­triebs­kos­ten­spie­gel der Se­nats­ver­wal­tung für Stadt­ent­wick­lung be­kannt sind. (...)

Be­triebs­kos­ten-​Ver­an­stal­tun­gen

Gleich­zei­tig bie­ten ei­ni­ge Kie­zin­itia­ti­ven in Zu­sam­men­ar­beit mit der Mie­ter­Ge­mein­schaft in den nächs­ten Tagen Stadt­teil­ver­samm­lun­gen zum Thema Be­triebs­kos­ten an. Es wird je­weils eine Miet­rechts-​Fach­an­wäl­tin da sein, die auf Be­triebs­kos­ten­ab­rech­nun­gen spe­zia­li­siert ist.

Don­ners­tag, 12. Ja­nu­ar um 19 Uhr im ZIK / Oran­ge­rie
Rei­chen­ber­ger­stra­ße 129 (Kreuz­berg)
(Ver­an­stal­ter: Mie­ter_in­nen-​In­itia­ti­ve Café Rei­che)

Diens­tag, 17. Ja­nu­ar um 19 Uhr im Nach­bar­schafts­haus e.V.
Cu­vry­stra­ße 13/14 (Kreuz­berg)
(Ver­an­stal­ter: Wran­gel­kiez-​In­itia­ti­ve)

Mitt­woch, 18. Ja­nu­ar um 18 Uhr in der Evan­ge­li­schen Schu­le
Schil­ler­pro­me­na­de 16 (Neu­kölln)
(Ver­an­stal­ter: Stadt­teil­in­itia­ti­ve Schil­ler­kiez) "